Der richtige Defibrillator für Ihren Bedarf

Seit über 45 Jahren steht Metrax ganz im Dienst der Medizintechnik und produziert unter der Marke PRIMEDIC automatisierte und professionelle Defibrillatoren. Traditionell werden sämtliche Geräte vor Ort in Deutschland entwickelt und gefertigt, und sind somit optimal auf die Bedürfnisse und Anforderungen des Marktes und der Anwender angepasst. Mit rund einer Viertelmillion verkaufter Defibrillatoren zählt METRAX zu den führenden Anbietern in Deutschland

Welches ist das richtige Produkt für Sie?
Was man beim Kauf eines AEDs beachten muss

Unsere Defibrillatoren

HeartSave AED

  • halbautomatische Bedienung
  • Batterie 6 - bis zu 6 Jahre Standby
  • Elektroden - 36 Monate haltbar
  • viersprachige Benutzerführung
  • Kindermodus & Kindertaste
  • bis zu 10 Jahre Garantie
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HeartSave AS

  • vollautomatisierte Bedienung
  • Batterie 6 - bis zu 6 Jahre Standby
  • Elektroden - 36 Monate haltbar
  • viersprachige Benutzerführung
  • Kindermodus & Kindertaste
  • bis zu 10 Jahre Garantie
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HeartSave PAD

  • halbautomatische Bedienung
  • Batterie 3 - bis zu 3 Jahre Standby
  • Elektroden - 36 Monate haltbar
  • einsprachige Benutzerführung
  • Kindermodus & Kindertaste
  • bis zu 10 Jahre Garantie
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HeartSave AED-M

  • halbautomatisierte Bedienung
  • beleuchteter Monitor
  • Batterie 6 - bis zu 6 Jahre Standby
  • Elektroden - 36 Monate haltbar
  • Kindermodus & Kindertaste
  • Metronom
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DefiMonitor XD

  • manuelle Defibrillation
  • SpO2
  • externer Schrittmacher
  • 6-Kanal EKG
  • AED-Modus
  • Drucker
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Zubehör

Fragen und Antworten

Kann jeder einen AED kaufen?

Für den Erwerb eines AED bestehen keine gesetzlichen Einschränkungen. Jede natürliche oder juristische Person kann in Deutschland einen AED erwerben. Für den Betrieb eines AED gelten die Regelungen der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV).

Was ist ein Defibrillator?

Ein Defibrillator (oder kurz einfach 'Defi') wird zur Therapie von Herzrhythmusstörungen eingesetzt. Diese sind beispielsweise das Kammerflimmern, Kammerflattern, oder ventrikuläre Tachykardien.

Die Therapie erfolgt durch eine kräftige elektrische Energieabgabe - die Defibrillation.

Defibrillatoren sind für professionelle und medizinisch ausgebildete Anwender konzipiert, also Ärzte, Intensivmedizinisches Pflegepersonal, Rettungsdienst, Feuerwehren.

Seit Anfang der 90er Jahre wurden zusätzlich auch Defibrillatoren entwickelt, die von medizinischen Laien verwendet werden dürfen. Diese speziellen Defibrillatoren nennen sich AED, was für Automatisierter Externer Defibrillator steht.

Das 'automatisiert' bedeutet, dass ausschließlich der AED die Entscheidung über die Notwendigkeit der Defibrillation trifft. Der Anwender ist in diese Entscheidung nicht mit eingebunden, kann diese nicht beeinflussen, und somit auch nichts falsch machen. Aus diesem Grund ist die Anwendung eines AED auch für Laien erlaubt worden - der Helfer kann dem Betroffenen weder wissentlich noch unwissentlich Schaden zufügen. Die Anwendung ist für Helfer und Betroffenen vollkommen sicher.

 

Was ist der plötzliche Herztod?

Beim plötzlichen Herztod handelt es sich um eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung, an der jährlich alleine in Deutschland bis zu 100.000* Menschen jeden Alters versterben.

Als Therapie wird die sofortige Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die Anwendung eines Defibrillators bzw. AED empfohlen.

*(Quelle: ERC-2021-Guidelines)

Was ist eine Defibrillation

Unter der Defibrillation (lat. 'de' = 'ab', 'weg von' und engl. 'fibrillation' = 'Flimmern') versteht man eine elektrische Therapie gegen bestimmte Formen von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen, insbesondere das sog. Kammerflimmern und Kammerflattern.

Bei der Defibrillation kann mit Hilfe eines kräftigen elektrischen Impulses (der 'Schock') die Chance auf eine Rückkehr des Herzens zur normalen elektrischen Herzaktivität deutlich begünstigt werden.

Was ist Herzkammerflimmern?

Herzkammerflimmern, kurz Kammerflimmern, auch ventrikuläre Fibrillation (VF; englisch ventricular fibrillation) genannt, ist eine lebensbedrohliche pulslose Herzrhythmusstörung, bei der in den Herzkammern ungeordnete Erregungen ablaufen und der Herzmuskel sich nicht mehr geordnet kontrahiert. Unbehandelt führt das Kammerflimmern wegen der fehlenden Pumpleistung des Herzens unmittelbar zum Tode. Im EKG sieht man Flimmerwellen mit einer Frequenz von etwa 300–800/min. Kammerflimmern kann z. B. als Komplikation eines Herzinfarktes auftreten (siehe auch plötzlicher Herztod) oder durch einen Stromunfall verursacht werden.

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